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Constanze Stelzenmüller (Senior Fconstanze stelzenmüller ehemannellow, Brookings Institution)Foto: Stephan Röhl

constanze stelzenmüller ehemann Stelzenmüller studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Genf und Bonn, wo sie 1985 promovierte. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. 1988 war sie McCloy Fellow (de) an der Harvard Kennedy School, wo sie einen Master-Abschluss in öffentlicher Verwaltung erwarb.

Im darauffolgenden Jahr verbrachte sie ein Jahr als Visiting Scholar an der Harvard Law School, bevor sie im folgenden Jahr an der Universität Bonn promovierte. Es wurde von Nomos Glashütte herausgegeben und trug den Titel Direkte Demokratie in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Es war eine Studie zur direkten Demokratie in den USA und wurde von Nomos Glashütte herausgegeben.

In den Jahren 1992 bis 1994 arbeitete Stelzenmüller als Journalistin für Der Tagesspiegel in Berlin, danach für Die Zeit in Berlin.

Sie arbeitete von 1994 bis 1998 als Autorin und Reporterin für die Publikation und von 1998 bis 2005 als Redakteurin in den Abteilungen Verteidigung und internationale Sicherheit.

Stelzenmüller begann seine Karriere 2005 als Direktor des Berliner Büros des German Marshall Fund of the United States. Danach war er unter anderem als Senior Transatlantic Fellow und Leiter der Studie Transatlantic Trends tätig.

Ihr Vorgänger Theo Sommer ging 2007 in den Ruhestand und wurde zur Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirats der Deutschen Stiftung Friedensforschung (de) ernannt.

3 Sie wurde 2014 zum ersten Robert Bosch Senior Fellow an der Brookings Institution ernannt, eine Position, die sie bis 2019 innehatte.

[2] Während ihrer Tätigkeit an der Library of Congress hatte sie von 2019 bis 2020 den Kissinger-Lehrstuhl für Außenpolitik und Internationale Beziehungen inne.

Sie wurde 1963 in Bayreuth geboren und studierte Politikwissenschaft und Judaistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Damit einher ging ein frühes Interesse und Mitgefühl für Israel sowie die Beherrschung der hebräischen Sprache.

Der Historiker Michael Wolffsohn startete ein Forschungsprojekt, an dem sie mitwirkte, und dieses Studium beeinflusste ihre wissenschaftlichen und politischen Interessen für den Rest ihres Lebens. Es ging um das „Dreieck“ Israel, Deutschland und die Vereinigten Staaten.

Sylke Tempel verbrachte zwei Jahre als Studienleiterin in den USA. Die Interaktion zwischen amerikanisch-jüdischen Gruppen und der Bundesrepublik Deutschland war Gegenstand ihrer Doktorarbeit, die sie 1993 abschloss Die Veröffentlichung hat im Laufe der Jahre kontinuierlich Abonnenten verloren. Sylke Tempel sprach gerne und oft über die äußerst traurige Skurrilität, die die Entwicklungsatmosphäre durchzog.

Sie arbeitete als Senior Transatlantic Fellow beim German Marshall Fund of the United States (GMF), bevor sie zu Brookings kam.

Dort leitete sie das wichtige Umfrageprogramm Transatlantic Trends. Zu ihren Fachgebieten zählen unter anderem: Transatlantische Beziehungen, Deutsche Außenpolitik, NATO, Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union, Völkerrecht und Menschenrechte.

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