nico rubeli todesanzeige

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nico rubeli todesanzeige Durch seine Mitarbeit bei „Christlich-jüdischen Projekten“ und dem Projekt „Zelt Abrahams“ war Nico Rubeli ein Wegbereiter für Frieden und Harmonie über die Grenzen des Schweizer Stadtstaates hinaus.

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Sonja Rueff-Frenkel, Kandidatin für den Zürcher Stadtrat 2022, äußerte sich zu ihrem Foto, das am 24. Januar 2022 im Tagesanzeiger erschien, wie folgt:

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Er war in seinem Element, wenn er sein umfangreiches Wissen mit Eifer und Leidenschaft, aber auch mit Humor an andere weitergeben konnte. Junge Menschen zu unterrichten, mit ihnen über Themen zu diskutieren und sie auf ihrem Lebensweg zu begleiten, gehörten zu den Lieblingsbeschäftigungen von Nico Rubeli.

Seine vielen Freunde schätzten die Abende in prachtvoller Umgebung, wenn der Zustand der Welt, Theologie, Psychologie, Politik und Religion auf eine dynamische, anregende und manchmal leidenschaftliche Weise diskutiert wurden, immer mit einem Sinn für Humor.

Nico Rubeli war in vielen Dingen, die er aufführte und etablierte, ein Wegbereiter. Dadurch konnte er die Diskussion zwischen Judentum und Christentum auf den Islam als Teilnehmer ausdehnen. Ein Zeltprojekt namens Abrahams-Zeltprojekt, das er 2009 im Basler Rathaus unter Beteiligung von Basler Muslimen, Kirchen beider Basel und der israelitischen Gemeinde Basel ins Leben rief, wurde von Regierungen beider Basel unterstützt und unterstützt nach dem Vorbild der CJP in seinen Zielen und Zwecken.

Im Alter von sechs Jahren floh Peter Dreyfus mit seinen Eltern aus Basel, Schweiz, in die Vereinigten Staaten, wo er eine traumatische Erziehung durchmachte, die mehrere Migrationen im ganzen Land beinhaltete. Nach der Rückkehr in seine Heimatstadt am Rhein 1949 und dem Abitur entschied er sich für ein Medizinstudium an der Universität Heidelberg.

Anschließend absolvierte er eine Zusatzausbildung als Psychoanalytiker an der renommierten Tavistock Clinic in London. Infolgedessen praktizierte er weit über das Pensionsalter hinaus in Basel als Rechtsanwalt. Er galt als Institution in seinem Bereich und war auch als Redner sehr gefragt. 1984 wurde er zum Präsidenten der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse gewählt.

Sein Tod wurde vom Basler Psychoanalytischen Seminar gedacht, das sagte, er habe “uns mit seiner professionellen Expertise beeindruckt, die auf enormem Humanismus und Respekt für andere beruht”.

Laut seinem engen Freund Peter Liatowitsch, der bei der Abdankungszeremonie sprach, hörte er lieber zu als zu sprechen. Das liegt seiner Meinung nach daran, dass er “einfach viel gründlicher überlegt hat als wir anderen und nur dann gesprochen hat, wenn er mit dem, was er sich überlegt hat, vollkommen zufrieden war”.

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