jeronim perovic herkunft

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jeronim perovic herkunft Vor seiner Berufung als Professor an die Universität Zürich war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität Basel (2008-2011) und davor Leiter des Forschungsbereichs Russland/Eurasien am unter anderem am Center for Security Studies der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (1997-2003, 2003-2005).

Er hat eine Reihe von Forschungsaufenthalten an Universitäten und Forschungsorganisationen auf der ganzen Welt absolviert. Die Russian State Humanities University in Moskau (1995–1996), das Kennan Institute of the Woodrow Wilson International Center for Scholars in Washington DC (2002), das Davis Center for Russian and Eurasian Studies an der Harvard University (2003–2005), das Center für Russian,

East European, and Eurasian Studies an der Stanford University (2006–2007) und das Center for Russian, East European and Eurasian Studies an der University of Stanford (2007–2008) gehören zu seinen früheren Verbindungen (2014).

Jeronim Perovi, Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Zürich und Leiter des dortigen Zentrums für Osteuropastudien, ist Experte für die Geschichte Osteuropas (CEES).

Zuvor war er von 2011 bis 2017 SNF-Professor an der Universität Zürich, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität Basel (2008-2011) und ehemaliger Leiter des Russland/Eurasien-

Programms am Zentrum für Sicherheitsstudien an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (1997-2003, 2003-2005). Er studierte von 1995 bis 1996 als internationaler Student an der Russischen Staatlichen Universität für Geisteswissenschaften in Moskau, als Kurzzeitstipendiat am Kennan Institute des Woodrow Wilson International Center for Scholars in Washington DC, 2002 als Gastwissenschaftler an von 2003 bis 2005 am Davis Center for Russian and Eurasian Studies an der Harvard University und 2014 als eingeladener Gastwissenschaftler am Center for Russian, East European, and Eurasian Studies an der Stanford University.

Derzeit ist er Gastwissenschaftler am Zentrum für Russisch Während er von 1991 bis 1997 in Zürich und Moskau lebte, verfolgte er seine wissenschaftlichen Interessen in den Bereichen Geschichte, Politikwissenschaft und russische Literatur. Er promovierte 2000 und habilitierte sich 2013 an der Universität Zürich.

In der Sowjetunion gab es kein Privateigentum; alles gehörte dem Staat. In den 1990er Jahren wurde Russlands Wirtschaft durch Schockbehandlung und Privatisierung reformiert, die beide erfolgreich waren.

Auch die Ölindustrie, die als Milchkuh des Landes diente, wurde verkauft. In den 1990er Jahren begann der Staat unter Putins Führung, die Kontrolle über diesen damals als strategisch bedeutsam geltenden Wirtschaftssektor zurückzuerobern.

Infolgedessen macht der Export von Rohöl und Erdgas den größten Teil der Einnahmen des Staates aus.

Die Welt erwartet das heutige Treffen in Genf, bei dem US-Präsident Joe Biden und der russische Präsident Wladimir Putin Gespräche führen werden.

Was genau wir von diesem Gipfel erwarten können, ist unklar. Zwischen den Vereinigten Staaten und Russland gibt es mehrere Streitpunkte, darunter die Ukraine-Krise, der Krieg in Syrien, die nukleare Abrüstung und der Klimawandel.

Der Stand der Beziehungen ist auf einem Allzeittief. Ist eine Annäherung überhaupt möglich?

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