claudia roth verheiratet

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claudia roth verheiratet Roth wurde 1994 wieder ins Europäische Parlament gewählt, diesmal als Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, die bei den Wahlen eine große Partei war.

Im Europäischen Parlament war sie von 1994 bis 1998 Vorsitzende der Grünen-Fraktion, zunächst zusammen mit dem Ko-Vorsitzenden Alexander Langer (1994–1995) und dann mit Magda Aelvoet (1995–1998).

Während ihrer zweiten Amtszeit als MdEP war sie Mitglied des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres des Europäischen Parlaments sowie des Unterausschusses für Menschenrechte und des Gemischten Parlamentarischen Ausschusses zwischen der Europäischen Union und der Türkei, wo sie tätig war wurde 2013 zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Sie blieb auch weiterhin dem Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten verbunden und fungierte während dieser Zeit als Ersatzmitglied.

Nach mehr als zwei Jahrzehnten Zugehörigkeit zu den Grünen hat sich Claudia Roth zu einer der bekanntesten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens entwickelt.

Während ihrer zweiten Amtszeit diente sie zweimal als Parteivorsitzende, das zweite Mal für mehr als neun Jahre. Seit 2013 ist sie Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.

In einem Interview mit dem Magazin „Bunte“ sprach die 65-Jährige über ihr Leben außerhalb der Politik und ihren politischen Werdegang.

Roths Hintergrund führte andererseits dazu, dass er weniger Wert auf romantische Beziehungen legte. Ich bin mit folgendem Ratschlag meiner Mutter aufgewachsen:

‚Binde dich nicht zu früh an einen Mann und achte darauf, dass du unabhängig bleibst und auf eigenen Beinen stehen kannst.’ Ein Satz, der auf die 65-Jährigen von heute zutrifft, hat seine Spuren hinterlassen.

„Da muss ich heute viel drüber nachdenken“, lautet ihr Fazit, und weiter erklärt sie: „Das hat bei mir mit meiner eigenen Familie leider nicht geklappt.“

Sie bewahrt völlige Stille, während sie Blumen an einen Draht bindet. Im Bildatelier sind Blumenarrangements und Blätter darüber gestreut, es herrscht kreatives Chaos. Claudia Roth, 60, strahlt eine ruhige Art aus.

Von dem politischen „Kraftwerk“, von dem sie häufig gesprochen werden, ist nichts mehr zu sehen. Dass sie polarisiert, ist ihr durchaus bewusst. Als wir uns zum Vorstellungsgespräch im Café „Einstein“ treffen, ist sie erleichtert, in einem ruhigen Bereich, abseits der neugierigen Blicke anderer Kunden und Mitarbeiter, zu sitzen.

GALA wird Zeuge einer öffentlichen Dame, die gelernt hat, ihre innersten Gefühle zu verbergen. Wenn es persönlich wird, kann es schon mal auf bayerisch-schwäbisches Terrain ausweichen. Sie lacht jetzt viel häufiger. Claudia Roth ist mit sich im Reinen, daran besteht kein Zweifel.

Nach ihrem Abschluss 1975 begann sie als Dramaturgin am Städtischen Theater Dortmund zu arbeiten, wo sie Rio Reiser, einen Sänger der linksanarchistischen Band Ton Steine ​​Scherben, kennenlernte, der ihr Ehemann wurde.

Roth und Reiser waren Mitglieder einer Kommune, die auf einem Bauernhof in Nordfriesland lebten, wo sie mit anderen Künstlern arbeiteten und lebten. Roth trat der Band 1982 bei und wurde zum Manager ernannt.

Zu dieser Zeit verließ sie auch die katholische Kirche, hauptsächlich weil sie mit der Ansicht der Kirche über die Rolle der Frau nicht einverstanden war.

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