ralf fücks lebenslauf

ralf fücks lebenslauf
ralf fücks lebenslauf

ralf fücks lebenslauf.Seit dem 17. Februar 2006 ist er mit seiner langjährigen Lebensgefährtin, der Grünen-Politikerin Marieluise Beck, verheiratet, sie haben zwei gemeinsame Töchter.

Nach seinem Ausscheiden aus der Heinrich-Böll-Stiftung und seinem Ausscheiden aus dem Bundestag am 15. November 2017 gründete er mit seiner Frau das Zentrum Liberale Moderne.

Zu nachhaltiger Entwicklung, politischer Strategie und internationaler Politik veröffentlicht Fücks Aufsätze und Sachbücher.

Ralf Fücks ist ein deutscher Politiker, der am 3. August 1951 in Edenkoben, Rheinland-Pfalz, geboren wurde. Seit 1982 ist er Bremer Bürgermeister und Mitglied der deutschen Grünen.

Er ist Mitglied der Heinrich-Böll-Stiftung und der Green European Foundation. Seit 2006 ist er mit der Grünen-Politikerin Marieluise Beck verheiratet, sie haben zwei gemeinsame Töchter.

Ralf Fücks wurde 1951 in Edenkoben (Pfalz) geboren. Während seines Studiums der Sozial-, Wirtschafts- und Politikwissenschaften engagierte er sich in Heidelberg und Bremen in Studentenbewegungen.

1982 trat Ralf Fücks den Grünen bei. 1985 wurde er in den Bremer Landtag gewählt. 1989/90 war er Ko-Vorsitzender der Grünen.

In dieser Zeit war er ein entschiedener Befürworter der Umwandlung der Grünen in eine Reformpartei, die gemeinsam mit den Sozialdemokraten neue politische Mehrheiten und Bündnisse anstreben sollte.

1991 kehrte er als stellvertretender Bürgermeister und Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz in Bremen in die Regionalpolitik zurück.

Diese Rolle behielt er bis 1995, als die Koalition aus Grünen, Liberalen und Sozialdemokraten aufgrund erheblicher Meinungsverschiedenheiten zur Stadtentwicklung mit den Liberalen auseinanderbrach.

F. studierte nach dem Abitur 1969 Sozialwissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte in Heidelberg.

Als Student sympathisierte er mit kommunistischen Ansichten und engagierte sich in der Studentenbewegung und außerparlamentarischen Opposition.

1973 wurde er von der Universität Heidelberg verwiesen und als einer der „Anführer“ des Universitätsstreiks und der Rektoratsbesetzung für einige Monate inhaftiert.

Er trat dem Maoistischen Kommunistischen Bund Westdeutschlands (KBW) in Bremen bei, wurde aber 1977 wegen “antistalinistischer Kritik” entlassen.

Ralf Fücks hat Geschichte, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften studiert. Er trat 1982 den Grünen bei und war von 1985 bis 1989 Abgeordneter und Fraktionsvorsitzender der Bremer Bürgerschaft.

1989/90 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Bundesvorstands der Grünen gewählt. 1991 wurde er zum Bremer Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz und stellvertretender Regierungschef der „Ampelkoalition“ von Grünen, SPD und FDP gewählt.

1999 wurde er von der Bundesregierung in die „Unabhängige Kommission für Zuwanderung“ berufen, die unter dem Vorsitz von Prof.

Rita Süssmuth im Juli 2001 ihre Empfehlungen für eine neue Zuwanderungs- und Integrationsstrategie herausgab.

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