chen reiss ehemann

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chen reiss ehemann.Marzelline in einer Neuproduktion von Beethovens Leonore (der Originalversion von Fidelio) und ihre Rollendebüts als Susanna (Le nozze di Figaro) und Aennchen (Der Freischutz) an der Wiener Staatsoper, wo sie auch in Paraderollen wie Ginevra ( Ariodante) und Sophie (Der Rosenkavalier), Zerlina und Ginevra am Royal Opera House Covent Garden und ihr Rollendebüt im Titel

Chen Reiss hat sich als Sopranistin einen Namen gemacht mit „einer der makellosesten Strauss-Stimmen, von denen man träumen kann“ (Classical Source), „einer Stimme von silbernem Glanz und Reinheit“ (Bachtrack) und „makellos gearbeitetem und fesselndem Ton“. ergänzt durch großartige Musikalität” (Bachtrack) (Opera News, USA).

Bekannt wurde sie als Mitglied des Ensembles der Bayerischen Staatsoper unter der Leitung von Zubin Mehta und ist seit einigen Jahren Haussängerin an der Wiener Staatsoper.

Sie trat auch in Hauptrollen am Théâtre des Champs-Élysées, Teatro alla Scala, Semperoper Dresden, Deutsche Oper Berlin, Niederländische Oper, Wiener Festwochen, Maggio Musicale Fiorentino, Opera Company of Philadelphia und Israeli Opera auf.

Es war in der Tat anstrengend. Eine weitere bedeutende Uraufführung fand in Wien statt, als die israelische Sopranistin Chen Reiss ihre erste Zdenka sang, die aus wirtschaftlichen Gründen als Junge verkleidete jüngere Schwester der launischen Arabella.

„Das war komisch“, sagt der 38-Jährige, „weil ich normalerweise der Mann auf der Bühne bin, aber dieses Mal musste ich ein Mädchen durchscheinen lassen.

“ Was nicht einfach war, denn dies war seine erste Begegnung mit einer großartigen Figur ohne Bühnen- oder Orchesterproben – wie es in Wien üblich ist.

„Aber Peter Schneider ist eine fantastische Strauss-Podiumsautorität, und er hat mich bewundernswert begleitet und gecoacht.“

Die großartige israelische Sopranistin Chen (39) gab ihr Rollendebüt an der Staatsoper als Nnchen in Der Freischütz (zu sehen heute Abend, Dienstag und nächsten Freitag) – und sie wird ab dem 12.

Oktober als Susanna in Le nozze di Figaro weitermachen. . Trage immer eine „Hamsa”, ein Amulett in Form einer Hand, das den bösen Blick abwehren soll.

Und wie sie im KURIER-Interview verrät, ist die sympathische Opernschauspielerin auch vor Bühnenangst nicht gefeit.

„Natürlich Lampenfieber kenne ich, ein hartnäckiger und langjähriger Freund… aber man lernt damit zu leben und das Unbehagen als Teil des Geschäfts zu akzeptieren.”

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