klaus schulze todesursache

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klaus schulze todesursache.An raumgreifenden, hypnotischen Kompositionen mit Titeln wie „Osiris“ oder „The Breath of Life“ arbeitete er bis zum Schluss, und sie faszinierten, weil sie weder Anfang noch Ende hatten.

Er starb nur wenige Wochen vor der Veröffentlichung einer neuen Platte. Auch Tatort-Schauspieler Uwe Böhm ist kürzlich gestorben.

Nach Angaben seines Sohnes Maximilian Schulze und Frank Uhle, Geschäftsführer des Plattenlabels SPV, starb der international einflussreiche Künstler am Dienstagabend „nach langer Krankheit, aber dennoch plötzlich und unerwartet“.

Schulze wurde als „Überzeugungsmann“ mit „außerordentlichem Talent“ beschrieben. SPV arbeitet seit vielen Jahren mit ihm zusammen und sein neues Album soll am 10. Juni erscheinen. „Diese Nachricht trifft uns noch härter“, sagte Uhle.

Klaus Schulze war vielleicht der wichtigste Solomusiker des anfangs spöttisch betitelten „Krautrock“, wenn Kraftwerk, Kann und NEU! waren die wichtigsten Bands.

„Der Berliner elektronische Einzelgänger entlockte Anfang der 1970er-Jahre den damals überaus ausgefeilten Moog-Synthesizern sphärische Klänge.

“ Der „Rolling Stone“ lobte kürzlich das Electro-Genre als „Pionier des Ambient“ (lesen Sie mehr Promi-News auf RUHR24).

Klaus Schulze, ein deutscher Musiker, Komponist und Pionier der elektronischen Musik, ist gestorben. Das gaben sowohl sein Label SPV als auch sein Sohn Maximilian Schulze bekannt. Infolgedessen starb er im Alter von 74 Jahren nach langer Krankheit, sehr zur Überraschung derer, die ihn kannten.

Der oft als „Godfather Of Techno“ bezeichnete Musiker war Mitbegründer der sogenannten Berliner Schule und einer der frühen Pioniere der elektronischen Musik überhaupt.

Schulze, Ende der 1960er Jahre Schlagzeuger bei Tangerine Dream, wurde am 4. August 1947 in Berlin geboren. Einige Jahre später gründete er mit Manuel Göttsching und Hartmut Enke die Band Ash Ra Tempel.

Doch schon bald kehrte er zu seinen eigenen Songs zurück, vermutlich weil er die ständige Diskussionskultur seiner Bands satt hatte, die ihn am eigentlichen Spielen hinderte. „Irrlicht“, sein erstes Soloalbum, erschien 1972.

Auf seinem Debüt schuf er einen mysteriösen Proto-Ambient-Sound, indem er Orgelgeräusche und verfremdete symphonische Aufnahmen kombinierte.

Klaus Schulze schien nichts zu stören, als er in süßer Berliner Umgangssprache sprach. Auf die Frage, warum elektronische Musik so kalt und herzlos klinge, schnappte der Musiker einfach und erklärte, wenn man wisse wie, könne ein Synthesizer jede erdenkliche Emotion vermitteln. Dann sagt er weiter, Geigen wachsen auch nicht auf Bäumen.

Klaus Schulze war einer der wenigen Musiker, der elektronischen Instrumenten mit solcher Virtuosität extrem emotionale Klänge entlocken konnte.

Auch wenn sein Name nicht wie ein bekannter Name klingt, gilt der Deutsche doch weltweit als Pionier der elektronischen Musik.

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