Wolf albach-retty todesursache

Wolf albach-retty todesursache
Wolf albach-retty todesursache

wolf albach-retty todesursache.Als er 1927 zum ersten Mal in einer Stummfilmrolle auftrat, war er ein junger Mann.

Albach-Retty trat 1940 der NSDAP bei, nachdem er Patronatsmitglied der SS geworden war

Im Dritten Reich drehte er Liebesfilme und Musicals. 1936 heiratete er Magda Schneider und erwarb vorübergehend die deutsche Staatsbürgerschaft.

1944 wurde er in die Liste der Schlüsselfiguren der NS-Kultur von Joseph Goebbels, dem Leiter des Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda Gottbegnadeten, aufgenommen.

Er wurde vom Militärdienst befreit, nachdem er auf die Liste gesetzt worden war.

Schon als junger Mann begann er seine Filmkarriere. 1927 bekam er seine erste Stummfilmrolle. Während der gesamten Zeit des Nationalsozialismus spielte er in Liebes- und Musikfilmen mit.

1937 heiratete er Magda Schneider und erwarb vorübergehend die deutsche Staatsbürgerschaft. Aus der Ehe gingen Rosemarie (Schneider) (1938-1982) und Wolf-Dieter (* 1941) hervor.

1945 wurde die Ehe geschieden (nach anderen Quellen 1946 oder 1949).

Albach-Retty, der im Mai 1933 als Unterstützer der SS beigetreten war, trat 1940, zwei Jahre nach dem Anschluss Österreichs, der NSDAP bei.

Im August 1944 war er einer der Nominierten von Joseph Goebbels für die Gottbegnadeten-Liste, die Goebbels für die Filmproduktion als notwendig erachtete, wodurch Albach-Retty aus dem Militärdienst entlassen werden konnte.

Todesursache für Wolf Albach-Retty | Wolf Albach-Retty war ein österreichischer Schauspieler, der in mehreren Filmen und Fernsehshows mitspielte.

Romy Schneider, geboren und aufgewachsen mit der deutschen Schauspielerin Magda Schneider, war sein Sohn.

Wolfgang Helmuth Albert Albach wurde in Wien als Sohn der Schauspielerin Rosa Albach-Retty und des kk Offiziers Karl Albach geboren und studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Sein Bühnendebüt gab Albach-Retty im Alter von 20 Jahren am Wiener Burgtheater als jungen Gangster.

Als er 1927 seinen Stummfilmdebüt gab, war er noch ein junger Mann. Albach-Retty trat 1940 der NSDAP bei, nachdem er 1933 Anhänger der SS geworden war.

Von 1926 bis 1932 war er am Burgtheater (Schnitzler- und Molnar-Partien) tätig, seitdem vor allem beim Film.

„Zwei Herzen und ein Schlag“ (1932), „Vogelverkäufer“ (1935), „Frühlingsluft“ (1938), „Hotel Sacher“, „Heimatland“ und „Mutterliebe“ (1939), „Sieben Jahre Pech, „Mask in Blue“ (1942), „The White Dream“ (1943) und andere gehörten zu seinen frühen Filmen.

Mit Magda Schneider, Lilian Harvey, Käthe von Nagy und anderen wirkte Albach-Retty in fast 50 Filmen mit.

„Zwei im Anzug“ und „Csardas der Herzen“ (1950), „Unschuld in 1000 Nöten“ (1951), „Ideale Frau sucht“ und „Der Obersteiger“ (1952), „Ideale Frau sucht“ und „Der Obersteiger“

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