inge viett todesursache

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inge viett todesursache.Nach der Wiedervereinigung wurde sie wegen versuchten Mordes angeklagt und des Verbrechens für schuldig befunden.

Sie wurde zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt, kam jedoch 1997 vorzeitig aus der Haft frei. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie ihr erstes Buch noch während ihrer Haft veröffentlicht, war also bereits eine etablierte Autorin.

Sie unterschied sich von anderen wichtigen Teilnehmern an der extremistisch-terroristischen Welle in Westdeutschland in den 1970er Jahren in dem Sinne, dass sie bereit war, aus der Sicht einer Aktivistin über diese Ereignisse zu sprechen und sogar darüber zu schreiben.

Sie wurde in Quellen gelegentlich als “Terroristin im Ruhestand” beschrieben. Ihre Beteiligung an Straßendemonstrationen und ihr offensichtlicher Mangel an Bedauern über ihre Zugehörigkeit zu linken Militanz wecken weiterhin das Interesse der Medien und rufen Kommentare von Mitgliedern der Öffentlichkeit hervor.

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Mit dem Tod von Inge Viett, ehemaliges Mitglied der „Bewegung 2. Juni“ und der RAF, ist eine der einflussreichsten Persönlichkeiten in der Geschichte des Linksterrorismus in der Bundesrepublik gestorben.

Berlin. Die Autorin und Aktivistin Inge Viett ist ges. Sie starb am 9. Mai, wie junge Welt aus ihrem politischen Umfeld erfuhr. Am 12.

Januar 1944 geboren und in Schleswig-Holstein aufgewachsen, zog sie 1969 nach Westberlin. Sie schloss sich dem bewaffneten Kampf der »Bewegung 2. Juni« an und wurde 1972 und 1975 verhaftet.

Beide Male gelang ihr der Gefangnisausbruch. 1980 schloss sich Viett der RAF an und übersiedelte zwei Jahre später in die DDR.

1990 in Magdeburg verhaftet, wurde sie 1992 wegen versuchten Mordes zu 13 Jahren Haft verurteilt. Nach ihrer Entlassung 1997 blieben sie in den antikapitalistischen Linken aktiv und veröffentlichten vielfältige autobiographische und politische Schriften. (jW)

Im Alter von 78 Jahren verstarb Inge Viett am Tag des Kriegssieges. Bevor sie 1982 Asyl in der DDR erhielt, war sie seit 1972 Mitglied der „Bewegung 2. Juni“ und seit 1980 Mitglied der „Rote-Armee-Fraktion“.

1982 erhielt sie in der DDR den Flüchtlingsstatus. Nach Vietts Verhaftung 1990, nach dem Anschluss der DDR, verurteilte ihn das Oberlandesgericht Koblenz 1992 wegen „versuchten Mordes“ zu 13 Jahren Haft.

Die Anklage beruhte auf einem Vorfall aus dem Jahr 1990. Viett blieb auch nach ihrer Entlassung aus dem Gefängnis politisch aktiv; 2007 nahm sie beispielsweise an einer Podiumsdiskussion der Rosa-Luxemburg-Konferenz der Tageszeitung „Junge Welt“ teil.

Es ist kaum verwunderlich, dass Vietnam eines Tages sowohl für seine Arbeiter als auch für seine Bauern ein Paradies sein wird.

Nach Beteiligung an Anschlägen, Banküberfällen, Gefangenenbefreiungen und Entführungen, zunächst in der linksterroristischen “Bewegung 2.

Juni” und später in der “Rote-Armee-Fraktion” (RAF), und nachdem er einen französischen Polizisten schwer verletzt und eingewiesen hatte Rollstuhl (er starb jung an den Folgen), und nach zahlreichen Aufenthalten in der arabischen Welt (Irak, Libanon, Südjemen, überall dort, wo Terroristen geschätzt und ausgebildet wurden) wurde Viett von einem St

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