Leonie wien todesursache

Leonie wien todesursache
Leonie wien todesursache

leonie wien todesursache.Leonie, die zum Zeitpunkt ihres Todes 13 Jahre alt war, wurde zuletzt in Begleitung eines Freundes in der Wohnung gesehen, die der Freund mit Leonie in Tulln an der Donau teilte, etwa acht Stunden bevor die Leiche von Leonie an einen gelehnt aufgefunden wurde Baum früh am nächsten Morgen.

Das 15-jährige Mädchen kam gegen 23:30 Uhr ganz allein zu ihrem Haus zurück. Doch Leonie entschied sich gegen den Willen ihrer Eltern für die Nacht im Freien und reiste mit Hilfe einer Freundin (27) nach Wien.

Nach Erkenntnissen einer Recherche der österreichischen Tageszeitung „Heute“ interagierte sie nicht mit der 27-Jährigen, die sie nach Wien begleitet hatte, sondern traf dort andere Bekannte.

Er soll noch anderthalb Stunden auf den 13-Jährigen gewartet haben, aber nachdem er nicht aufgetaucht ist, ist er alleine an der Donau zurück nach Tulln gefahren.

Ein 15-jähriger Freund von Leonie beobachtete gegen zwei Uhr morgens, wie die 13-Jährige von zwei jungen Männern begleitet wurde.

Das Mädchen fuhr schließlich mit dem Zug zur Wohnung eines 18-Jährigen, der bis heute als Tatort identifiziert wurde. Sie war zuvor mit den beiden afghanischen Asylbewerbern dorthin gereist.

Die Spuren wurden am 7. und 20. Juli vom Landeskriminalamt Wien (im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wien) an die Sachverständige Christa Nussbaumer übergeben.

Auf 38 Seiten offenbart der Bericht den Schrecken der angeblichen Tat der vier Afghanen. Christa Nussbaumer wird als Pionierin ihrer Branche verehrt und ist vielen als „Frau CSI Mödling“ bekannt.

Sie führte eine sorgfältige Untersuchung der Spuren, die am Körper des Opfers gefunden wurden, sowie der Spuren, die am Körper des Verdächtigen gefunden wurden, der Kleidung und des Schmucks des Opfers und der Wohnung des Verdächtigen (insbesondere Toilette, Badezimmer, Wohnzimmer, Bettwäsche).

Es wird angenommen, dass das leblose Mädchen auf einen Grünstreifen gelegt wurde und ein Verdächtiger am nächsten Tag gegen sieben Uhr morgens die Notrufzentrale anrief.

Eine Person, die zu der Zeit vorbeiging und zufällig sah, was passiert war, begann sofort mit der HLW. Der afghanische Teenager, der sich derzeit in Haft befindet und behauptet, ein Freund von Leonie gewesen zu sein, soll bei der Tat als „Wanderer“ anwesend gewesen sein, der nicht an der Tat beteiligt war.

Aber wer kann schon sagen, dass sie Leonie auf dem Gewissen hat? Die Angeklagten zeigen mit dem Finger aufeinander.

Im Laufe der Vernehmungen machte sich der Angeklagte zudem über das Opfer lustig, indem er Sätze wie „Ihr eigenes Handeln führte schließlich zu ihrem Tod. Sie wurde drogenabhängig und floh vor ihrer Familie“ die 18-jährige Mieterin , erklärte.

Derzeit stehen vier Personen unter Verdacht; Da jedoch noch nicht vollständig ersichtlich ist, wie tief jeder Einzelne in den Strafprozess eingebunden ist, gilt für jeden Einzelnen die Unschuldsvermutung.

Jedenfalls soll sich das Quartett, das im Fokus der Ermittler steht, gerne auf der Donauinsel, im Donaukanal und im Prater aufgehalten haben.

Die vorläufige Recherche deutet darauf hin, dass nicht alle Formen der Freizeitgestaltung möglich sind

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