Fritz pleitgen krankheit

Fritz pleitgen krankheit
Fritz pleitgen krankheit

fritz pleitgen krankheit.Fritz Pleitgen, ehemaliger Intendant des WDR, kämpft seit einigen Monaten gegen den Krebs. Er sagt:

“Ich betrachte jeden neuen Tag als Segen.”
Fritz Pleitgen, ehemaliger Intendant des WDR und Fernsehjournalist, gab im Juni letzten Jahres bekannt, dass er an Krebs leide.

Zuletzt gab er in einem Interview mit der Zeitschrift „Bunte“ ein Update zu seinem Gesundheitszustand. „Ich bin nicht immer ganz gesund, aber ich betrachte jeden Tag wie ein Geschenk“, erklärt der 83-Jährige, der aktiv an Chemotherapien teilnimmt.

Unter “schwerer Folter” hat der ehemalige Auslandskorrespondent seine Erinnerungen an seine journalistische Tätigkeit während des Kalten Krieges und des Mauerfalls niedergeschrieben.

Das Buch ist fertiggestellt. Der ehemalige Leiter der Deutschen Krebshilfe, der heute 83 Jahre alt ist und an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt ist, kämpft kontinuierlich gegen seine Krankheit.

Fritz Pleitgen spricht im BUNTE-Interview in Bonn über die herausfordernden Monate seit der Diagnose und zeigt sich optimistisch, dass er noch ein glückliches Leben führen wird.

Es scheint jedoch, dass sein Leben sehr ereignisreich war. Fritz Pleitgen war erst 14 Jahre alt, als er anfing, für die „Freie Presse Bielefeld“ zu schreiben, aber er hatte bereits eine klare Vorstellung davon, wohin seine Karriere gehen sollte.

Nach einer Tätigkeit in der Redaktion der „Tagesschau“ wurde er schließlich zum Auslandskorrespondenten befördert, was ihm Reisen in die ganze Welt ermöglichte.

Fritz Pleitgen war der erste westliche Journalist, der als Korrespondent in Ost-Berlin akkreditiert wurde und die Erlaubnis erhielt, ein Interview mit dem Generalsekretär der KPdSU zu führen.

Er berichtete aus Berlin über die Situation während des Mauerfalls. Fritz Pleitgen war stets bemüht, ausgewogen und wahrheitsgemäß zu berichten, obwohl ihm während seines Aufenthalts in den USA antiwestliche Haltung vorgeworfen wurde.

Er war an der Gründung des Dokumentarsenders „Phoenix“ beteiligt.

Freiwilligenarbeit

Darüber hinaus engagiert sich Fritz Pleitgen in der Gemeinde, indem er sich ehrenamtlich für verschiedene Organisationen einsetzt.

Er ist Pate des „Kinderhospizes Bethel“, setzt sich für den Bergbau ein und engagiert sich über die Organisation „InterArtes“ für die Förderung künstlerischer Bestrebungen.

Fritz Pleitgen dient als Beispiel dafür, wie man auch dann durchhalten sollte, wenn klar ist, wohin die Reise gehen soll.

Bonn – Seit einiger Zeit kämpft Dr. Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe, gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs.

In Heidelberg wurde er bereits operiert. „Ich habe großes Vertrauen, weil der Tumor in einem relativ frühen Stadium entdeckt wurde und operativ entfernt werden konnte.

„Aber auch meine persönlichen Umstände machen mir mehr als deutlich, wie wichtig eine frühzeitige Krebsdiagnose ist“, sagte Pleitgen am Montag , als er zehn Tage nach seinem Eingriff nach der Wichtigkeit der Krebsfrüherkennung gefragt wurde, bittet Fritz Pleitgen jedoch darum, seine Persönlichkeitsrechte zu wahren und ihm und der Deutschen Krebshilfe keine Zeit für seine Genesung einzuräumen Dieses Mal wird diese Bitte nicht nur seiner Familie zuliebe gestellt, sondern auch, weil es in ihrem besten Interesse ist.

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