Susanne Fürst Ehemann

susanne fürst ehemann/Sie war ständiges, nicht stimmberechtigtes Mitglied der parlamentarischen Untersuchungskommission zum Thema Demokratiestärkung in Österreich, zu der sie im Studienjahr 2014/15 vom Parlamentsklub Freiheit als Gutachterin kontaktiert wurde. Ab 2016 war sie als Vertreterin der FPO im ORF-Publikumsrat tätig und dort Mitglied in den Ausschüssen für Finanzen und Qualität.

Susanne Fürst Ehemann
Susanne Fürst Ehemann
Susanne Fürst Ehemann
Susanne Fürst Ehemann

Bei der Nationalratswahl 2017, die 2017 stattfand, belegte sie den siebten Platz auf der FPO-Bundesliste. Am 9. November 2017 legte sie den für die Mitgliedschaft im Österreichischen Nationalrat notwendigen Amtseid ab. Im Rahmen der Regierungsbildung der Bundesregierung Kurz I nach den Nationalratswahlen 2017 nahm sie im Auftrag der FPÖ an den Verhandlungen teil.

Diese Gespräche fanden in der Untergruppe Medien statt. Im 26. Jahrhundert fungiert sie als FPO-Sprecherin für Menschenrechte während der Parlamentssitzung, während der sie Mitglied des Verfassungsausschusses, des Immunitätsausschusses, des Menschenrechtsausschusses, des Geschäftsordnungsausschusses und des Gleichbehandlungsausschusses ist.

Ihren Platz im ORF-Kuratorium hat Barbara Nepp eingenommen, die mit Dominik Nepp verheiratet ist. Sie wurde von ORF-Kuratoriumsvorsitzendem Norbert Steger mit der Ausarbeitung einer neuen Satzung für den ORF beauftragt.

Bei den Nationalratswahlen 2019 kandidierte sie für den fünften Platz auf der FPÖ-Bundesliste; dennoch ist sie im oberösterreichischen Wahlkreis Spitzenkandidatin der FPÖ. Vor Beginn des XXVII. Sie gewann die Wahl zur stellvertretenden Vorsitzenden des Klubs am 22. Oktober 2019. Während der XXVII. Legislaturperiode fungiert sie als Regionalsprecherin für Verfassung und Geschäftsordnung im FPO-Parlamentsklub.

Sie wurde im Januar 2020 Mitglied der FPÖ-Delegation in der Untersuchungskommission zur angeblichen Käuflichkeit der türkisblauen Bundesregierung, und zwar gemeinsam mit Christian Hafenecker (Ibiza-Untersuchungsausschuss). Sie trat im Dezember 2021 dem OVP-Korruptionsuntersuchungsausschuss bei und war dort bis Dezember 2022 tätig.

Susanne Fürst Ehemann

Susanne Fürst wurde im Jahr 1969 in der oberösterreichischen Stadt Linz geboren. Ihre Ausbildung absolvierte sie in Linz mit dem Abitur am BRG Fadingerstraße und anschließendem Studium der Rechtswissenschaften. Sie begann ihre Tätigkeit als Assistentin am Institut für Staatsrecht und Politikwissenschaft der Johannes Kepler Universität im Jahr 1991, nachdem sie im Vorjahr ihr Studium mit dem Grad Magistra abgeschlossen hatte.

Seit 1999 ist sie als Rechtsanwältin in Wels tätig, seit 2022 ist sie Partnerin der Anwaltskanzlei „SCWP Schindhelm“. Erst mit 48 Jahren debütierte sie im politischen Leben. Susanne Fürst wurde erstmals 2014 vom FPÖ-Parlamentsklub als Expertin zum Thema „Stärkung der Demokratie in Österreich“ in eine Untersuchungskommission eingeladen. Dies war das erste Mal, dass sie darum gebeten wurde. Ab 2016 war sie im ORF-Publikumsrat für die Freiheitlichen tätig.

Kommt es vor, dass sie für die FPO Hofburg kandidiert? Ja oder Nein? Susanne Fürst ist nach allgemeiner Einigkeit die Kandidatin mit dem größten Potenzial. Bei ihrem Interview bei „Heute“ legte sie sich allerdings zu nichts fest.

Susanne Fürst Ehemann

Susanne Fürst (* 3. Mai 1969 in Linz) ist eine österreichische Rechtsanwältin und Politikerin der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Am 9. November 2017 wurde sie als Nationalrätin vereidigt. Susanne Fürst besuchte die Volksschule Mozartschule Linz und das Bundesrealgymnasium Linz Fadingerstraße. Nach dem Abitur begann sie ein Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz (JKU), das sie 1991 mit dem Magister iuris abschloss. Von 1994 bis 1998 war sie Assistenzprofessorin am Institut für Staatsrecht und Politikwissenschaft der JKU.

Susanne Fürst Biografie

Susanne Fürst
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Susanne Fürst Ehemann
Susanne Fürst Ehemann

“Sie ist in der Lage zu konkurrieren, wenn sie es wünscht.” Wenn Sie mit FPO-Führungskräften über die Wahl zur Hofburg sprechen, insbesondere mit Susanne Fürst, hören Sie diese Bemerkung ziemlich oft. Seit 2017 ist die heute 53-jährige Juristin im Nationalrat der FPÖ. Er gilt weithin als entschiedener Vertreter der Position von Parteichef Kickl. Hat er dich schon früher gefragt? Im Interview mit „Heute“ sagte Fürst: „Das Thema Kandidatur ist ein offener Debattenprozess in der Partei, und der Abschluss ist noch offen.“ Er schaut nicht auf die Karten.

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